Einzigartige Mitarbeiter*innen brauchen auch einzigartige Dienstpläne

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Einzigartige Mitarbeiter*innen brauchen auch einzigartige Dienstpläne

Hallo zusammen, ich bin Vladimir, 27 Jahre alt und Notfallsanitäter mit 6 Jahren Erfahrung in diesem Bereich. Bei der NFSB bin ich nebenberuflich angestellt und davon möchte ich gerne berichten:

Die Arbeit im Rettungsdienst ist eine der interessantesten, anspruchsvollsten und abwechslungsreiche Tätigkeit innerhalb der gesundheitlichen Professionen. Einhergehend mit einer hohen Verantwortung, Handlungsfähigkeit und -kompetenz, sowie dem hohen Maß an Eigenständigkeit verlangt diese Tätigkeit eine individuelle Herangehensweise an einen jeden Einsatz.

Bevor ich über meine Anstellung im Detail spreche, möchte ich gerne noch etwas zu meiner Person erzählen. Ich habe den Rettungsdienst klassisch mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr begonnenen. Da ich während dieser Zeit unfassbar viele Eindrücke, sowohl positiver als auch negativer Art, kennlernte und mich das Berufsfeld sehr ansprach, entschied ich mich weiter im Rettungsdienst zu arbeiten.

Nach einiger Zeit als RS folgte dann die Weiterbildung zum Notfallsanitäter, in dieser Funktion arbeitete ich dann drei Jahre lang, ehe ich für mich die Entscheidung traf, mich beruflich neu zu orientieren. Ich habe mich hauptberuflich vom Rettungsdienst verabschiedet und eine Tätigkeit im Medizinprodukte-Außendienst aufgenommen.

Da ich weiterhin an der Arbeit im Rettungsdienst hänge und, wie so viele Kollegen auch, mich nicht ganz vom RD trennen konnte, suchte ich auch in diesem Bereich eine neue Herausforderung und einen neuen Weg, abseits der klassischen GfB- / 450-Euro- / Aushilfen-Anstellung. Diese fand ich schließlich bei der Notfallsanitäter-Börse.

So wie jeder Einsatz ein individuelles Abarbeiten und eine eigene Herangehensweise erfordert, so ist auch jede*r Mitarbeiter*in selbst einzigartig. Eine der größten Herausforderungen im Rettungsdienst auf persönlicher Ebene ist das Herstellen einer guten Balance zwischen der Arbeit und des eigenen Privat/Soziallebens; vor allem in Zeiten, in denen der Stellenwert einer guten Work-Life-Balance höher ist als je zu vor, hinken die Beschäftigten der Gesundheitsberufe deutlich hinterher. Straffe Dienstpläne, allseits bekannter Personalmangel sowie eine hohe Arbeitsverdichtung führen oftmals zu Unmut und Frustration in den Reihen dieser Professionen.

Durch die Arbeit für die Notfallsanitäter-Börse kann ich meine Arbeitszeit und mein Arbeitspensum selbständig einteilen und mir zuteilen. Ich kann meinen Arbeitsplatz frei wählen und auch den zeitlichen Rahmen selbst bestimmen, wann ich arbeiten kann und möchte. So wird mir eine gänzlich andere Herangehensweise ermöglicht, indem ich bestimme, inwiefern ich arbeiten kann und möchte. Das ist wirklich außergewöhnlich im Gesundheitswesen, wo die Vereinbarkeit von Privatem und Arbeit eigentlich kaum gegeben ist – vor allem im Rettungsdienst mit seinen oftmals langen Arbeitszeiten und ungünstigen Schichten.

Danke der NFSB kann ich die eigentliche Dysbalance zwischen Arbeit und Freizeit wieder auf Kurs bringen und mich eigenständig organisieren.

Ein weiter Pluspunkt hier sind die wechselnden Tätigkeitsfelder. Ist „Rettungsdienst“ ein Wort, ein Berufsfeld, eine Branche, ein Arbeitgeber? Weit gefehlt. Der Rettungsdienst ist ein facettenreicher Beruf, der regional sehr stark divergiert, so ist die Arbeitsweise in einem städtische geprägten Einzugsgebiet eine andere als diejenige im ländlichen Gebiet. Neben den örtlichen Gegebenheiten weisen auch die unterschiedlichen Organisationen einen strukturellen Unterschied in vielerlei Hinsicht auf.

Dank der NFSB kann ich in all den verschiedenen Bereichen tätig sein und meinen Horizont durch die verschiedenen Eindrücke, die unterschiedlichen Arbeitsweisen und Einzugsgebiete erweitern. Sollte ich beispielsweise besonderes Gefallen in der Stadtrettung gefunden haben, so kann ich auch nur im städtischen Gebiet arbeiten.

Dank der hohen Anzahl an Organisationen, welche auf die NFSB zurückgreifen, kann ich hier ganz individuelle auf meine eigenen Vorlieben zurückgreifen und mich für diejenigen Bundesländer, Landkreise, Rettungswachen und Organisationen entscheiden, in denen ich gerne fahren möchte und all das mit einem zentralen Ansprechpartner, der die Vermittlung, Abrechnung, Besteuerung und schlussendlich auch die Anstellung übernimmt. So kann ich mich auf das wesentlich wichtige konzentrieren, nämlich die Arbeit im Rettungsdienst; die Vermittlung, Organisation und die Bürokratie übernehmen die Kollegen, die in diesem Tätigkeitsfeld ausgebildet wurden und spezialisiert sind.

Mein Fazit: Ich kann hier selbst bestimmen, wo, wann und wie oft ich arbeite ohne mich um die administrative Organisation zu bemühen, sondern kann mich auf mein „Handwerk“ fokussieren. Als Ergänzung zu diesen Freiheiten und der Selbstbestimmung ist noch die lukrative finanzielle Entlohnung für die Arbeit zu nennen, welche deutlich über dem Branchendurchschnitt einer Festanstellung liegt. Für mich ist diese Anstellung einfach rundum passend!

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